
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<tiskova_zprava>
    <titulek>
        Schweizer BR Rösti begrüßt Fortschritte bei der Bodenseeschnellstraße S 18
    </titulek>
    <datum>
        30.7.2026
    </datum>
    <autor>
        Mathias Bertsch | Land Vorarlberg
    </autor>
    <perex>
        Bregenz (VLK) – Bei einem kürzlich abgehaltenen Arbeitsgespräch informierte Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner den Schweizer Bundesrat Albert Rösti über das Erreichen eines wichtigen Meilensteins bei der geplanten Bodenseeschnellstraße S 18. Das sogenannte „Vorprojekt“ wurde vom zuständigen Bundesministerium genehmigt und damit der nächste Planungsschritt für die Verbindung zwischen der A14 in Vorarlberg und der Schweizer A13 freigegeben. Bundesrat Rösti zeigte sich erfreut über die positiven Nachrichten aus Österreich. „Die S 18 ist weit mehr als ein regionales Straßenprojekt. Sie verbessert die Erreichbarkeit im gesamten Rheintal, entlastet die Ortszentren vom Durchzugsverkehr und stärkt die grenzüberschreitende Mobilität. Deshalb begrüße ich die erzielten Fortschritte ausdrücklich. Davon profitieren Österreich und die Schweiz gleichermaßen“, betonte der Bundesrat. 
    </perex>
    <text>
        

Landeshauptmann Markus Wallner unterstrich die Bedeutung des Projekts für die gesamte Region: „Mit der Genehmigung des Vorprojekts ist nach vielen Jahren ein wichtiger Meilenstein gelungen. Die S 18 ist ein Schlüsselprojekt für eine leistungsfähige Verkehrsanbindung im Bodenseeraum. Sie schafft Entlastung für die Bevölkerung, verbessert die Erreichbarkeit des Wirtschaftsraums und stärkt zugleich die Verbindung mit unserem wichtigsten Nachbarn Schweiz.“ Beide Seiten hoben hervor, dass eine enge Abstimmung bei grenzüberschreitenden Infrastrukturvorhaben unverzichtbar sei. Gerade in einer wirtschaftlich und verkehrlich eng verflochtenen Region wie dem Rheintal seien leistungsfähige Verkehrsverbindungen, moderne Infrastruktur und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit wesentliche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Entwicklung beider Länder.

Auch bei den weiteren Themen des Arbeitsgesprächs, an dem auch Bundesminister Norbert Totschnig und Landesrat Christian Gantner teilnahmen, wurde die gute Zusammenarbeit bekräftigt. Sowohl beim Hochwasserschutzprojekt RHESI als auch bei der kürzlich erzielten Einigung zur Abfallverbringungsverordnung und bei Fragen des europäischen Emissionshandels ziehen Vorarlberg und die Schweiz weiterhin an einem Strang.


https://presse.vorarlberg.at/land/public/Schweizer-BR-R-sti-begr-t-Fortschritte-bei-der-Bodenseeschnellstra-e-S-18


    </text>
</tiskova_zprava>
