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        Bauland mobilisieren –Ländliche Räume stärken
    </titulek>
    <datum>
        30.6.2026
    </datum>
    <autor>
          | Deutscher Städte- und Gemeindebund
    </autor>
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        Die Bundesregierung beabsichtigt, den Wohnungsneubau – mit einem Schwerpunkt auf dem öffentlich geförderten Wohnungsbau – deutlich auszuweiten. Dies ist angesichts des bestehenden Bedarfs, gerade im bezahlbaren Segment, grundsätzlich zu begrüßen.
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    <text>
        
Um den vielen Wohnungssuchenden in Deutschland bezahlbare Wohnungen anbieten zu können, bedarf es einer langfristigen Wohnungsbauoffensive mit vielen Maßnahmen. Hierbei müssen die Anforderungen an den Klimaschutz beachtet und ressourceneffizientes Bauen und Modernisieren in den Vordergrund gerückt werden. Eine anspruchsvolle Aufgabe, die ein enges Zusammenwirken von Bund, Ländern, Kommunen und der Wohnungswirtschaft erfordert.

Vor diesem Hintergrund hat Bundesbauministerin Geywitz im Mai 2022 das Bündnis für bezahlbares Wohnen ins Leben gerufen. Das Bündnis unterstützt das Ziel, 400.000 neue bedarfsgerechte und klimafreundliche Wohnungen pro Jahr, davon 100.000 öffentlich geförderte Wohnungen, zu schaffen. So sollen unter anderem mit einer Bau-, Investitions- und Innovationsoffensive die Voraussetzungen geschaffen werden, um den Bau von Wohnungen z.B. durch verbesserte Planungsprozesse zu beschleunigen und auch die Potentiale im Bestand für zusätzlichen Wohnraum zu heben. Konkrete Handlungsvorschläge stellt das Bündnis, an dem auch die kommunalen Spitzenverbände aktiv mitwirken, im Oktober 2022 vor.

Das vollständige Positionspapier des DStGB zu diesem Thema kann unten als PDF-Dokument heruntergeladen werden.

 

https://www.dstgb.de/publikationen/positionspapiere/archiv-positionspapiere/bezahlbaren-wohnraum-schaffen-1


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