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        Entlastung für Dinkelsbühl und die Region
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        19.6.2026
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    <autor>
          | Bayerische Staatsregierung
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        Spatenstich für 28 Millionen Projekt im Zuge der Bundesstraße 25 im Landkreis Ansbach
Fertigstellung für Ende 2029 vorgesehen
Mehr Verkehrssicherheit und besserer Verkehrsfluss
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Jetzt gehen die Arbeiten los: Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter und Ulrich Lange, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, haben am Freitagvormittag mit einem Spatenstich gemeinsam den Baustart der neuen Ortsumgehung Dinkelsbühl eingeläutet. Die rund 3,5 Kilometer lange Trasse im Zuge der Bundesstraße 25 soll die Ortsdurchfahrt vom Durchgangsverkehr entlasten, die Verkehrssicherheit steigern und den Verkehrsfluss in der Region spürbar verbessern. Zudem erhöht sich die Lebensqualität in der großen Kreisstadt Dinkelsbühl. Insgesamt investiert der Bund als Straßenbaulastträger dafür rund 28 Millionen Euro.

Der Parlamentarische Staatssekretär Lange betonte: „Mit der Ortsumgehung Dinkelsbühl stärken wir die Region und eine wichtige Nord Süd Achse in Westmittelfranken. Deutschland arbeitet am Comeback der Infrastruktur! Der Baubeginn ist eine gute Nachricht für die Menschen und Betriebe vor Ort. Endlich Baustelle – für mehr Lebensqualität, für weniger Stau, weniger Lärm und eine spürbare Entlastung der Altstadt.“

„Die neue Ortsumgehung wird für eine deutliche Entlastung der Bürgerinnen und Bürger von Lärm und Abgasen sorgen und die Sicherheit für Anwohner und Verkehrsteilnehmer erhöhen. Gleichzeitig setzen wir ein klares Zeichen für eine zukunftsfähige Straßeninfrastruktur“, so Minister Bernreiter: „Gerade die Menschen im ländlichen Raum brauchen ein gut ausgebautes und leistungsfähiges Straßennetz. Das Auto wird dort auf absehbare Zeit der wichtigste Verkehrsträger bleiben – und auch der ÖPNV mit Bussen und Rufbussen ist auf gute Straßen angewiesen.“

Mit der Bundesstraße 25 verläuft eine wichtige überregionale Achse durch Dinkelsbühl: Sie ist Teil der „Romantischen Straße“ und verbindet unter anderem die Autobahn A 6 bei Feuchtwangen mit dem Raum Donauwörth. Fast 11.000 Fahrzeuge fahren im Tagesdurchschnitt durch die Stadt – mit entsprechend hoher Belastung für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Künftig soll der Durchgangsverkehr an der Stadt vorbeigeführt werden.

Zunächst wird der südliche Abschnitt der B 25 bei Neustädtlein hergestellt. Kernstück ist ein neuer Kreisverkehr, der die Ortsumgehung an die bestehende Staatsstraße 2218 in Richtung Wassertrüdingen anbinden wird. Hier entstehen barrierefreie Querungen für den Fuß- und Radverkehr. Ein besonderer Schwerpunkt des Projekts liegt auf der Verkehrssicherheit. Nach Fertigstellung der Ortsumgehung muss der Bundesstraßenverkehr nicht mehr die zwei Bahnübergänge in Dinkelsbühl nutzen. Zugleich werden hohe umweltfachliche Standards beachtet und umfangreiche landschaftspflegerische Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen auf insgesamt rund sieben Hektar umgesetzt. Die Fertigstellung ist für Ende 2029 vorgesehen.

Foto: Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (4. v. r.) gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Ulrich Lange (4. v. l.) beim Spatenstich der Ortsumgehung Dinkelsbühl

Quelle: StMB

https://www.bayern.de/entlastung-fuer-dinkelsbuehl-und-die-region


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