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        Bayerns Wirtschaftsminister würdigt enge Wirtschaftsbeziehungen zu Österreich und setzt auf Ausbau der Zusammenarbeit bei Industrie, Energie und Hightech.
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    <datum>
        17.6.2026
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    <autor>
          | Bayerische Staatsregierung
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        MÜNCHEN  Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat die Bedeutung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Bayern und Österreich hervorgehoben und einen weiteren Ausbau der Partnerschaft angekündigt. Anlass war die Verabschiedung des österreichischen Handelskonsuls Andreas Haidenthaler sowie die Begrüßung seiner Nachfolgerin Elisabeth Gregorich in München.
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Aiwanger: „Bayern und Österreich sind starke Partner für Europas industrielle Zukunft. Unsere Volkswirtschaften sind eng miteinander verflochten, wir stehen vor ähnlichen Herausforderungen und verfolgen vergleichbare Strategien, um unsere Industriestandorte zu stärken. Gerade in Zukunftsfeldern wie Wasserstoff, Künstlicher Intelligenz, Digitalisierung und Mobilität bietet die Zusammenarbeit großes Potenzial.“

Das Handelsvolumen zwischen Bayern und Österreich ist 2025 auf 36,5 Milliarden Euro gestiegen. Österreich bleibt damit Bayerns wichtigster Handelspartner in Europa und nach China und den USA der drittwichtigste weltweit. Mehr als 6.000 bayerische Unternehmen unterhalten Geschäftsbeziehungen nach Österreich, gleichzeitig sind rund 800 österreichische Unternehmen mit Niederlassungen im Freistaat vertreten.

Aiwanger verwies auf seine Expertenreise nach Wien und Steyr im Frühjahr, bei der mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft konkrete Schritte für eine engere Zusammenarbeit vereinbart wurden. Dazu zählen weitere Industriedialoge, Gegenbesuche sowie eine stärkere Vernetzung von Unternehmen, Clustern und Start-ups beider Länder. Besonders im Bereich der grenzüberschreitenden Wasserstoffwirtschaft und beim Ausbau der Energieinfrastruktur soll die Kooperation intensiviert werden.

Der Minister dankte dem scheidenden Handelskonsul Andreas Haidenthaler für dessen langjähriges Engagement für die bayerisch-österreichischen Wirtschaftsbeziehungen: „Sie haben in den vergangenen Jahren maßgeblich dazu beigetragen, die enge Partnerschaft zwischen Bayern und Österreich weiter zu vertiefen. Auf diesem starken Fundament können wir gemeinsam aufbauen. Ich bin überzeugt, Nachfolgerin Katharina Gregorich wird an diese Erfolge nahtlos anknüpfen und wichtige eigene Akzente setzen.“ 

 

Ansprechpartner:

Jürgen Marks

Leiter Pressereferat

https://www.bayern.de/bayerns-wirtschaftsminister-wrdigt-enge-wirtschaftsbeziehungen-zu-sterreich-und-setzt-auf-ausbau-der-zusammenarbeit-bei-industrie-energie-und-hightech


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