Unseriöse Deals mit Wintergärten Datum: 28.5.2026 Subjekt: Stiftung Warentest Autor: Kirsten Schiekiera Region: Německo Kategorie: Obchod a ekonomika, Spotřební zboží, Právo Ein Wintergarten ist der Traum vieler Haus­besitzer – und kostet in der Regel Zehn­tausende Euro. Hier setzt eine raffinierte Masche an. Eine Firma sucht angeblich Stand­orte für Muster-Wintergärten. Der Deal: Der Anbieter verspricht kostenlose Bauteile für die über­baute Terrasse, im Gegen­zug sollen die Haus­besitzer Aufgaben über­nehmen. So sollen sie etwa mehrere Tage der offenen Tür im Jahr veranstalten und der Firma monatlich einen Kauf­interes­senten präsentieren. Bei Verkaufs­gesprächen bauen Vertreter des Anbieters Druck auf die Interes­senten auf, einige unter­schreiben einen Vertrag. Rück­tritts­frist für Haustür­geschäfte gilt nicht Erst im Nach­hinein merken viele Betroffene, dass die Konditionen nicht gut für sie sind und wollen vom Vertrag zurück­treten. Doch da Wintergarten-Bauteile individuell ange­fertigt werden, gilt die bei Haustürgeschäften übliche Rück­tritts­frist von 14 Tagen nicht. Der Anbieter verlangt nun von den Betroffenen Tausende Euro Schaden­ersatz. Tipp: Vorsicht bei Beratungsgesprächen zu Hause! Bitten Sie Verwandte oder Freunde als Zeugen hinzu. Nehmen Sie sich grund­sätzlich Zeit, um Verträge zu prüfen, bevor Sie etwas unter­schreiben.Versucht ein Verkäufer, Zeit­druck aufzubauen, ist das häufig ein Warnzeichen. https://www.test.de/Betrugsmasche-mit-Wintergaerten-6304871-0?wt_mc=owned.site.rssfeeds.dl...