Seit ihrer Gründung im Jahr 1976 widmet sich die Fakultät für Biologie der Universität Bielefeld einer der faszinierendsten Fragen der Wissenschaft: Was hält das Leben im Innersten zusammen? Was vor fünf Jahrzehnten begann, ist heute ein weltweit vernetzter, forschungsstarker Standort und eine lebendige Heimat für innovative Lehre mit dem Ziel die Grundlagen des Lebens zu erforschen, zu verstehen, und zu bewahren. Das soll am Samstag, 2. Oktober, in der Universität gefeiert werden.
Auch in der Lehre ist die Fakultät modern und für die aktuellen Herausforderungen eingerichtet. Neben den Bachelor-Studiengängen Biologie, Umweltwissenschaften, Molekularbiologie und Bioinformatische Genomforschung werden die Studierenden in zukunftsträchtigen Masterstudiengängen beispielsweise Ökologie und Umweltveränderungen (Ecology and Environmental Change) oder Interdisziplinärer Biomedizin ausgebildet.
Zum Jubiläum lädt die Fakultät für Biologie am Freitag, 2. Oktober, ab 14 Uhr zu Workshops, Führungen und Mitmachveranstaltungen ein. Ob molekulargenetische Lebensmittelanalyse, Herzgesundheit und Reanimation, kleine Roboter, chemische Ökologie oder die faszinierende Welt von Gewächshäusern, Sammlungen und Laboren – bei der Jubiläumsfeier gibt es Biologie zum Staunen, Ausprobieren und Entdecken. Wer schon immer einen Blick hinter die Kulissen werfen wollte, kann den UniZoo, biologische Sammlungen, Labore und weitere spannende Orte erkunden. Die Veranstaltungen finden im Y-Gebäude, auf dem Campusgelände dort, im Gebäude R5, im Centrum für Biotechnologie (CeBiTec) und im Universitätshauptgebäude statt.
Ab 16.30 Uhr finden zwei Vorträge statt, die Forschung in Bielefeld an Bielefelder Tieren und Pflanzen zeigen: „Gelb und schwarz, ihr ahnt es schon, ist kein Hund, kein Has‘, kein Luftballon.“ und „Wurmkraut in Bielefeld, giftig, duftend, vielfältig“.
https://aktuell.uni-bielefeld.de/2026/09/23/von-der-zelle-zur-zukunft