100 neue Standorte in Nordrhein-Westfalen Telefónica Deutschland schließt Mobilfunklücken für mehr Sicherheit und Erreichbarkeit

31.8.2026 - | Telefónica Deutschland

Telefónica errichtet 100 neue Mobilfunkstandorte seit Jahresbeginn in Nordrhein-Westfalen.

Mit der Inbetriebnahme eines neuen Mobilfunkstandorts an der Steinbachtalsperre im Kreis Euskirchen erreicht Telefónica Deutschland einen wichtigen Meilenstein beim Netzausbau in Nordrhein-Westfalen: Seit Jahresbeginn hat der Telekommunikationsanbieter 100 neue Mobilfunkstandorte im bevölkerungsreichsten Bundesland errichtet. Der neue Funkmast schließt zugleich eine langjährige Versorgungslücke in einem stark frequentierten Freizeitgebiet und verbessert die Erreichbarkeit für Anwohner, Besucher und Einsatzkräfte.
Der Mast versorgt die Steinbachtalsperre und umliegende Bereiche mit Mobilfunk über 5G, 4G/LTE und 2G/GSM. Damit profitieren Besucher von stabilen Verbindungen für Navigation, Kommunikation und weitere digitale Anwendungen. Gleichzeitig stärkt der neue Standort die Kommunikationsinfrastruktur in einer Region, die in der Vergangenheit von Hochwasserereignissen betroffen war und in der zuverlässige Mobilfunkverbindungen für Notrufe und Krisensituationen von besonderer Bedeutung sind. Der neue Standort unterstützt deshalb auch die Arbeit von Rettungsdiensten und Behörden. Anlässlich dieses Meilensteins waren NRW-Wirtschaftsministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin Mona Neubaur sowie Vertreter des Kreises und der Stadt Euskirchen vor Ort.

Mobilfunk ist Teil moderner Daseinsvorsorge

„In Euskirchen klingelt jetzt, was bisher stumm blieb. Das ist mehr als einfach ein neuer Mast, das ist ein Stück Alltag, der einfacher wird: beim Homeoffice auf dem Land, beim Wandern in der Eifel, im Notfall auf der Straße. Mit der Landesbauordnung haben wir den Bau solcher Masten deutlich beschleunigt und vereinfacht, die Kreise unterstützen wir bei der Koordination vor Ort. So bringen wir Mobilfunk Schritt für Schritt in die Fläche, auch dort, wo bisher kein Netz war”, sagt Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie in Nordrhein-Westfalen.
„Mobilfunk ist heute so wichtig wie Straßen, Strom oder Wasser. Deshalb schließen wir Versorgungslücken gezielt dort, wo Menschen unterwegs sind, arbeiten oder auf schnelle Hilfe angewiesen sein können. Mit zahlreichen neuen Standorten allein in Nordrhein-Westfalen bringen wir digitales Leben in Regionen, die bislang schlechter versorgt waren. Der neue Standort an der Steinbachtalsperre steht beispielhaft für diese Phase des Mobilfunkausbaus. Wir werden auch weiterhin konsequent in ein besseres Netz investieren, um Menschen, Unternehmen und Einsatzkräften den besten Zugang zu digitalen Technologien zu ermöglichen“, sagt Valentina Daiber, Vorständin für Politik und Recht bei Telefónica Deutschland.
In Nordrhein-Westfalen hat Telefónica seit Jahresbeginn bereits rund 1000 Ausbaumaßnahmen umgesetzt, um die Netzabdeckung und Leistungsfähigkeit weiter zu verbessern. Der Fokus liegt dabei zunehmend auf Standorten, die konkrete Versorgungslücken schließen, sowie auf dem Ausbau zusätzlicher Netzkapazitäten in ländlichen Regionen, entlang von Verkehrswegen sowie an stark frequentierten Freizeit- und Tourismusstandorten. Telefónica will den bestmöglichen Zugang zu digitalen Technologien ermöglichen. Durch den kontinuierlichen Ausbau moderner Mobilfunkinfrastruktur stärkt das Unternehmen die digitale Teilhabe, fördert die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland und entwickelt sein Netz konsequent entlang der Bedürfnisse von Bürgern, Wirtschaft und öffentlicher Hand weiter.


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