Im Jahr 2026 verleihen der Deutsche Städte- und Gemeindebund und die Initiative Re:Form in Zusammenarbeit mit der KGSt zum dritten Mal das Siegel „Bewährt vor Ort“ für kommunale Innovationen. Prämiert werden Projekte in vier Themenfeldern, ausgewählt von einer überparteilichen Fachjury. Außerdem wird zum zweiten Mal der Ko-Pionier-Preis durch Re:Form und viele weitere Partner vergeben – für Verwaltungen, die erfolgreiche Lösungen nachnutzen. Die Auszeichnungen werden vom 16. bis 18. September 2026 beim KGSt-Forum in Leipzig verliehen. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli.
Kommunen stehen unter wachsendem Druck, komplexe Herausforderungen zu bewältigen. Gleichzeitig entstehen vielerorts Lösungen, die bereits funktionieren. Zwei Auszeichnungen setzen genau hier an: Das Siegel „Bewährt vor Ort“ zeichnet praxiserprobte kommunale Lösungen aus, der Ko-Pionier-Preis würdigt Verwaltungen, die solche Lösungen erfolgreich übernehmen und anpassen. Die Bewerbungsphase startet jetzt – Einreichungen sind bis zum 15. Juli 2026 möglich.
Mit der dritten Vergabe des Siegels „Bewährt vor Ort“ möchten der Deutsche Städte- und Gemeindebund und Re:Form, die Allianz für den Staat von morgen, die Innovationskraft von Kommunen sichtbar machen und bewährte Lösungen aus der Verwaltungspraxis verbreiten. Ausgezeichnet werden kommunale Ansätze in vier Themenbereichen:
Parallel dazu wird zum zweiten Mal der „Ko-Pionier-Preis“ vergeben. Unter der Schirmherrschaft der FITKO ehrt die Auszeichnung Verwaltungen, die erfolgreiche Ansätze anderer Kommunen nachnutzen, weiterentwickeln und in ihre eigenen Strukturen übertragen in folgenden Kategorien:
Informationen zur Bewerbung, zu Kriterien und Jury, sowie zu den ausgezeichneten Lösungen der Vorjahre finden sich unten.