Die negative Entwicklung an den globalen Finanzmärkten im Zusammenhang mit den geopolitischen Spannungen im Nahen Osten haben die österreichischen Investmentfonds im Auftaktquartal des Jahres 2026 belastet. Das zeigt der Quartalsbericht Asset Management der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA).
Am Ende des 1. Quartals lag das verwaltete Vermögen der von österreichischen Kapitalanlagegesellschaften und Fondsmanagern aufgelegten 2.103 Investmentfonds bei €241,8 Milliarden und damit 1,9% unter dem Stand des Jahresultimo 2025. Im Vergleich zum Vorjahresquartal lag das Vermögen immer noch um 6,1% höher. Die höchsten Nettomittelzuflüsse verzeichneten im Quartal Mischfonds mit €331 Millionen, gefolgt von Aktienfonds mit €94 Millionen und Rentenfonds mit €70 Millionen. Immobilienfonds erlitten hingegen netto Abflüsse von €339 Millionen. In Summe flossen den österreichischen Fonds netto €197 Millionen neue Mittel zu.
Alle weiteren Zahlen, Daten und Fakten finden Sie im Quartalsbericht Asset Management der FMA. Die FMA präsentiert den Quartalsbericht Asset Management erstmals in einem neuen, verschlankten Erscheinungsbild, das die Zahlen in einem kompakten und übersichtlichen zweiseitigen Design darstellt. Die Datenbasis ist dabei noch detaillierter und auch in digitaler Form für den Download verfügbar.
Boris Gröndahl (FMA-Mediensprecher)
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